Der vierzehnte Mai 2010

Es war ein Schlag ins Gesicht. Was der Aufsichtsrat von ihm verlangte, ging über jegliche Grenzen des Anstands hinaus. Er wusste selbst, dass die Welt nicht nur gut oder schlecht war und dass die Abstufungen dazwischen manchmal unendlich erschienen, doch das ging nun eindeutig zu weit. Er hatte Mitarbeitern und Lieferanten das Äußerste abverlangt, sie an die Wand gedrückt, sodass sie keinen anderen Ausweg mehr hatten als seinen sogenannten Kompromissen zuzustimmen. Er war an die Grenze des Zumutbaren gegangen, manchmal vielleicht sogar darüber hinaus. Alles zum Wohl der Firma und der Anteilseigner. Er hatte sich sein üppiges Gehalt wahrlich verdient, war jeden Euro seiner alljährlichen Gratifikation wert, doch gab es auch für ihn eine Hemmschwelle.
Die Kunden zu bescheißen, ihnen ein Produkt anzudrehen, das die versprochenen Eigenschaften nicht besaß? Abgaswerte auf dem Prüfstand so zu manipulieren, dass sie die vorgeschriebenen Testwerte stets erfüllten, aber in der Praxis zulasten der Umwelt und damit der Lebensqualität aller Menschen gingen? Nein, das war mit ihm nicht zu machen. Er hatte jahrelang die Techniker angetrieben, die Motoren noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen, und dafür stand er auch in der Öffentlichkeit, wenn man seinen Namen in den Mund nahm. Und nun sollten die Kunden hinters Licht geführt werden, damit bei der Produktion ein paar Euro pro Motoreneinheit gespart werden könnten?
Fassungslos starrte Eberhardt Eisenträger in das Gesicht von Daniel Davidson, dem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden, als dieser ihm klarmachte: »Diese Strategie ist eine beschlossene Sache. Wir werden sie umsetzen, mit oder ohne Sie!«
Eberhardt Eisenträger überlegte nicht lange und entgegnete stattdessen spontan: »Dann werden Sie wohl in Zukunft auf mich verzichten müssen. Ich betrachte hiermit meine Aufgabe als abgeschlossen«, und an alle Anwesenden gerichtet: »Es tut mir leid, dass eine so fruchtbare Zusammenarbeit auf diese Art und Weise enden muss, doch es liegt nicht in meiner Hand. Sie selbst waren Zeugen dieses inszenierten Schauspiels hier. Sie werden von meinen Anwälten hören!«
Der bisherige Vorstandsvorsitzende erhob sich, packte entschlossen die Dokumente vor sich auf dem Tisch in seine Aktentasche und verließ den Saal. Er wirkte ruhig, doch innerlich brodelte es in ihm. Nein, er kochte geradezu! Er kannte seine Mitstreiter im Raum, den er gerade verlassen hatte, zu gut, und wusste somit genau, dass diese Aktion keine spontane gewesen war. Jedem war bekannt, dass er wie kein anderer Automanager für möglichst umweltfreundliche Fahrzeuge stand und diese neue Strategie zuungunsten der Kunden als auch der Umwelt nie mittragen würde. Man hatte ihn loswerden wollen, warum auch immer.
Eberhardt Eisenträger hatte es nicht kommen sehen, dies ließ ihn an sich selbst zweifeln, als er mit dem Fahrstuhl nach unten fuhr. Wie hatte er die Zeichen, die ohne Frage vorhanden gewesen sein mussten, übersehen können? Wer war sein wahrer Gegner in diesem bösen Spiel? In Gedanken ging er die Kandidaten für seine mögliche Nachfolgerschaft durch. Bei zwei Namen dachte er etwas länger nach, doch kam er schließlich zu dem Ergebnis, dass hinter der ganzen Aktion der neue Großaktionär aus dem Nahen Osten stecken musste. Vermutlich hatte der schon einen eigenen Mann in den Startlöchern stehen. Ein abgekartetes Spiel, wie fast immer auf dieser Ebene. Er musste sich zusammenreißen, wusste, dass seine Anwälte viele, viele Millionen für ihn herausholten, und doch blieb ein schales Gefühl. Er konnte schlecht mit Niederlagen umgehen, war viel zu sehr vom Erfolg verwöhnt, als dass er dies so einfach hätte herunterschlucken können.
Er griff zum Handy und ordnete seinen Chauffeur an, ihn am Ausgang abzuholen. Nach dem Einsteigen knallte er die Autotür so heftig hinter sich zu, dass selbst die zwei Tonnen schwere schwarze Limousine für einen kurzen Augenblick in Erschütterung geriet und der Fahrer ihn verstört ansah. Eberhardt Eisenträger blickte auf die Uhr, dachte kurz daran, Katrin, seine Frau, zu informieren, dass er schon zu Mittag nach Hause käme, besann sich dann aber eines Besseren und bat, ihn nach Hause zu fahren. Katrin würde von seiner Niederlage noch schnell genug erfahren.
Zu Hause angekommen, gab er dem Chauffeur für den Rest des Tages frei und blickte ihm kurz nach, wie dieser davonfuhr. Vermutlich war dies seine letzte Fahrt mit ihm gewesen. Im Haus stellte er die Aktentasche an der Garderobe ab und betrat das riesige Wohnzimmer. Von seiner Frau keine Spur, auch nicht in der angrenzenden Küche. Eberhardt Eisenträger ging auf die Terrasse, blickte über das weitläufige Anwesen und den Pool, den er selbst bislang kaum benutzt hatte. In diesem Augenblick nahm er sich vor, dies zu ändern. Er würde eine längere Auszeit nehmen und sich nicht sofort in ein neues Jobangebot stürzen, von denen ohne Zweifel schnell die ersten einträfen. In Gedanken versunken, vernahm er ein eigenartiges Geräusch. Es klang eher wie ein heiseres Keuchen. Es kam wohl aus dem Schlafzimmer im ersten Stock. Er blickte nach oben und sah, dass die Balkontür gekippt war. Die Geräusche kamen definitiv von dort. Er fühlte eine Wut in sich aufsteigen, die schnell in ein Gefühl des Hasses überging. Sein Puls beschleunigte sich mehr und mehr.
Der geschasste Topmanager Eberhardt Eisenträger ging wieder ins Wohnzimmer zurück, blieb eine Weile unschlüssig in der Mitte stehen, atmete heftig durch und sah sich um. Er dachte kurz an eine Ebenholzskulptur, ließ diesen Gedanken jedoch schnell fallen, als er zum Kachelofen blickte und die Kamingarnitur sah. Er nahm den Schürhaken, der, kunstvoll aus Messing gearbeitet, gut in seiner Hand lag. Eberhardt Eisenträger dachte nicht viel nach, war er es doch gewohnt, in Ausnahmesituationen schnell zu handeln, und genau das erforderte nun diese Situation: Handeln!
Der Hausherr ging leisen Schrittes nach oben und näherte sich der geschlossenen Schlafzimmertür. Die Geräusche, die er im Wohnzimmer kurz zuvor nicht mehr vernommen hatte, wurden dabei wieder deutlich hörbar. Mit einem energischen Griff seiner linken Hand öffnete er die Tür, ging, ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, mit zehn großen Schritten in Richtung Bett und schlug mit dem Schürhaken in seiner Rechten unvermittelt zu. Er konnte gerade noch kurz in ihre weit aufgerissenen Augen blicken, bevor Katrin auf den Körper des Nachbarsohnes kippte, der seinerseits verschreckt nur ein verstörtes »Nein« herausschrie. Sein zweiter Schlag, der nicht minder heftig als der erste ausfiel, streckte auch diesen nieder. Wie im Wahn schlug Eberhardt Eisenträger immer und immer wieder auf die leblosen Körper ein.
Irgendwann hielt er inne, sah das Blutbad vor ihm und realisierte nun erstmalig, was er getan hatte. Kein Zweifel, er hatte seine Frau und deren Liebhaber getötet. Hatte er seinen Rauswurf vor nicht einmal einer Stunde noch irgendwie verkraften können, so überforderte ihn diese Situation vollständig. Es graute ihm vor sich selbst, als er mehrmals zwischen dem entsetzlichen Bild, das die Kulisse auf dem Ehebett nun bot, und dem blutigen Schürhaken in seiner Hand hin- und herblickte. Angewidert ließ er das Stück Metall fallen wie eine heiße Kartoffel. In Panik hastete er die Treppe hinunter, stürmte aus dem Haus und rannte. Er rannte, soweit ihn die Füße und sein Atem tragen konnten. Dies war erstaunlich weit und ein Beweis dafür, dass im menschlichen Körper Reserven steckten, die man unter normalen Umständen kaum für möglich erachtete.
Als er schließlich vor Erschöpfung stehen blieb, sank er auf sein rechtes Knie und ließ sich zur Seite kippen. So lag er eine Weile und atmete heftig tief ein und aus. Er hatte kein Zeitgefühl mehr und wusste nicht, wie lange er einfach nur erschöpft dalag, bevor er wieder etwas zu sich fand.
Eberhardt Eisenträgers Gedanken kamen nur sehr langsam zurück. Er hatte sie die ganze Zeit seiner Flucht völlig ausgeblendet, war nur gelaufen und gelaufen, immer weiter bis zu dieser Stelle mitten zwischen Feldern kurz vor dem Wald. Hier lag er nun und versuchte, sich zu sammeln, dachte angestrengt nach, doch er vermochte nicht zu begreifen, was zuvor geschehen war. War ihm dies tatsächlich passiert?
Noch vor guten zwei Stunden hatte die Welt völlig anders ausgesehen, er hatte gerade zu seiner Rede vor dem Aufsichtsrat ansetzen wollen, als der Vorsitzende ihn unterbrochen hatte mit seinem obskuren, abgekarteten Anliegen, das nur dazu dienen sollte, ihn hinauszubefördern. Und dann? Wie hatte er sich bloß hinreißen lassen können, sämtliche sonst so gut funktionierende Funktionen seines Gehirns auszuschalten und zuzuschlagen? Er, Eberhardt Eisenträger, der Gewalt verabscheute, ja, sie geradezu hasste und verstand, dass sie eines der großen Übel der Menschheit war, das sie immer wieder ins Verderben stürzte?
Fassungslos blickte er um sich und realisierte, dass er sich weit außerhalb der Stadt befand. Er wusste nicht einmal genau wo, kannte die Gegend nicht, war er doch früher nie spazieren gegangen. Wie denn auch? Er hatte einen Job gehabt, der ihn nahezu vierundzwanzig Stunden am Tag beschäftigt hatte, und darin sein Ganzes gegeben. Für Sperenzchen wie einen ruhigen Spaziergang war da kein Raum verblieben. Er hatte sich in halbstündigen Work-outs mit seinem Trainer im Fitnessbereich der Vorstandsebene beweglich und einigermaßen fit gehalten. Mehr hatte sein Job nie zugelassen.
Und nun? Wie weit war er wirklich gekommen? Wo befand er sich und wie lange hatte sein Kopf ihm einfach nur befohlen zu laufen, ohne nach links und rechts zu schauen oder darauf zu achten, wohin er lief? Sein Selbsterhaltungstrieb und damit sein analytisches Vorgehen kamen zurück, also beendete er diese Gedanken, die zu nichts führten. Er musste nun nach vorne blicken. Dies war eine Situation, in der es keinen Sinn hatte, genau zu analysieren, warum es wie zu was gekommen war. Dafür hätte er später Zeit. Jetzt musste er eine Entscheidung treffen, die vielleicht wichtigste in seinem ganzen Leben!
Was sollte er machen? Sich stellen? In Gedanken sah er schon die Schlagzeilen über den eiskalten Topmanager, der zuvor angeblich über Tausende von Leichen gegangen war, oft verbrannte Erde hinterlassen hatte und nun zum wahren Mörder geworden war. Der kleine Mann hatte doch überhaupt keine Ahnung, was wirklich in den Vorstandsetagen vor sich ging, wenn man einen Weltkonzern führen musste. Doch nun kam er sich klein vor, sehr klein. Ein kleiner Mann, der sich selbst nicht unter Kontrolle hatte, der zugeschlagen hatte, um sich zu wehren, wie ein Zweijähriger im Sandkasten, dem jemand das Kuchenförmchen aus Plastik weggenommen hatte. Aber hatte er sich wirklich gewehrt, oder war er nicht vielmehr Täter, da er seine Frau geheiratet hatte, obwohl er genau wusste, dass er, so wichtig wie er seinen Beruf nahm, sie vernachlässigen würde? Hatte sie sich nicht nur genommen, was ihr zustand?
Er müsste sicher lange Zeit darüber nachdenken, um das zu analysieren, doch mittlerweile verabscheute er sich für das, was er getan hatte. Wurde er nun völlig verrückt, dass er diese Gefühle hatte und sich Gedanken machen musste, obwohl er ständig versuchte, sie beiseitezuschieben? Mensch, Eberhardt, reiß dich endlich zusammen!, versuchte er, sich selbst zur Räson zu bringen. Er musste einen Ausweg finden, sich eine Strategie zurechtlegen, was normalerweise eine seiner ureigensten Stärken war. In diesem Augenblick hingegen war er völlig überfordert. Sollte er besser davonlaufen oder sich stellen?
Sich stellen gefiel ihm überhaupt nicht. Was wäre das für ein Leben unter Gewaltverbrechern im Gefängnis? Umgeben von Abschaum. Abschaum, wie er inzwischen selbst war? Er wünschte sich so sehr einen harten Drink, dies täte ihm in seiner prekären Situation sicher gut. Doch woher sollte er den nehmen hier inmitten von Feldern?
Er konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, wusste jedoch, dass er handeln musste. Hier konnte er nicht liegen bleiben, also richtete er sich auf und ging weiter, so schnell er konnte. Weiter in Richtung des Waldes, den er vor sich sah. Seine Beine waren müde, sein Atem immer noch gehetzt und doch war es wohl das Beste, den schützenden Wald zu erreichen. Hier auf dem freien Feld könnte man ihn von Weitem sehen.
Vielleicht suchte man bereits nach ihm? Hatte ihn jemand auf der Flucht gesehen? Vermutlich sogar viele, und sie würden sich erinnern, an einen gut gekleideten Mann, der wie von Sinnen immer weiter lief, weiter um sein Leben, als wäre der leibhaftige Teufel hinter ihm her. Eberhardt Eisenträger drehte sich um, doch sah er niemanden, was ihn nicht wirklich beruhigte, denn er hatte den Wald noch nicht erreicht. Dieser schien ihm unendlich weit entfernt zu sein, obwohl er doch direkt vor ihm lag. Noch zwei-, dreihundert Schritte vielleicht, doch die hatten es in sich!
Er hatte keine Ahnung, was er als Nächstes tun sollte. Es war bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis er den dumpfen Lärm hörte, den Hubschraubermotoren in Verbindung mit dem Peitschen der Rotorblätter durch die Luft verursachten. Als er die ersten Bäume des Waldes erreichte, die Sonne nicht mehr ganz so grell erschien und die Baumkronen über ihm immer mehr Schutz von oben boten, legte sich seine Anspannung etwas. Er war fast schon geneigt, stehen zu bleiben, nicht lange, nur ein paar Sekunden, vielleicht auch ein oder zwei Minuten, nur um sich zu sammeln und neue Kraft zu schöpfen, doch es trieb ihn weiter voran.
Nein, er würde sich nicht stellen. Was sollte das ändern? Nichts! Er blickte kurz an sich herunter. Auf seine Hose, sein Hemd und das Sakko. Er stellte erleichtert fest, dass er offensichtlich wie durch ein Wunder keine Blutspuren an der Kleidung hatte. Wenn ihn also jemand gesehen hätte, dann hätte derjenige zumindest keinen Grund gehabt, die Polizei zu informieren. Ein Mann im Anzug, der schnell rannte. Eher ungewöhnlich, aber keine Aufforderung, gleich die schlimmsten Spekulationen anzustellen. Dies sollte ihm einen gewissen Vorsprung gebracht haben.
Was er getan hatte, das musste er vor sich selbst verantworten und vor niemandem sonst. Er konnte es nicht ungeschehen machen, so sehr er sich dies nun auch wünschte. Würde er jahrelang im Gefängnis sitzen, sich von anderen Gewaltverbrechern womöglich missbrauchen lassen müssen, irgendwelche obskuren Überlebensstrategien im Hochsicherheitstrakt austüfteln? Sich allmählich unter dem Abschaum eine gewisse Position erarbeiten? Was sollte dies alles bringen? Zwei Leichen waren und blieben zwei Leichen und damit müsste er selbst klarkommen. Er und nur er allein!
Eberhardt Eisenträger dachte kurz darüber nach, sich das Leben zu nehmen, um sich selbst dadurch zu bestrafen, doch kam er auch hier zum gleichen Ergebnis: Es machte nichts besser genauso wenig wie ein Freiheitsentzug! Gerechtigkeit gab es keine auf der Welt, das wusste er als Topmanager, oder besser gesagt als ehemaliger Topmanager, genauer als jeder andere. Und irgendwie war er auch innerlich nicht bereit dazu.
Sollte das schon alles gewesen sein? Ja, er hatte viel erreicht, sehr viel. Mehr, als er sich als kleiner Junge jemals hatte träumen lassen, doch stand er nun vor dem Scherbenhaufen seines Lebens und konnte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es nun vorbei sein sollte. Vorbei wegen vielleicht fünf Minuten, in denen das Licht ausgegangen war. War es überhaupt so lange gewesen? Hatte es tatsächlich fünf mal sechzig Sekunden gedauert, den Schürhaken zu ergreifen, die Treppe nach oben zu schleichen und wie wild auf zwei Menschen einzuschlagen? Er hatte seine Zweifel und doch war dieser Gedanke ebenso absurd, verwirrend und obsolet wie viele andere zuvor.
Was sollte dieses Sinnieren bringen? Nein, er, Eberhardt Eisenträger, würde sich nicht das Leben nehmen, nicht für sich selbst, um seine eigene Schuld zu sühnen, nicht für seine Opfer und auch sonst für niemanden anderen! Er würde stattdessen in Freiheit leben; wie, das wusste er noch nicht, es war auch egal – in diesem Augenblick zumindest. Er würde weitergehen, einfach nur weitergehen!

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