A baby is born! oder Wer will alles ein Kind von mir?


Er ist raus! Endlich! Jeder, der mal schwanger war, kann es nachempfinden. Dieses unbeschreiblich erhebende Gefühl, Mit einem Tag ist man auf einmal leichter, kann seine Nahrung wieder für sich selbst verwenden, sich von den Entbehrungen der Schwangerschaft allmählich erholen, und seien wir doch mal ehrlich: Ein wenig eitel sind wir alle und wenn auf einmal gleich mehrere Kilos unseren Körper verlassen, huh, das hat was!

Doch der Augenblick, in dem man sie/ihn dann das erste Mal auf dem Bauch liegen hat … Nein, das kann man einfach nicht beschreiben. Dieser Augenblick ist so grandios, gäbe es ihn nicht schon, dann müsste man ihn glatt erfinden!

Bei mir war alles anders. Nicht viel, aber ein wenig halt doch. Ist das weil …? Nein, ihr Feministen und Geschlechterunterschiedehochhalter, es liegt keineswegs daran, dass ich ein schwangerer Mann war/bin. JedeR Schwangere hätte so empfunden, egal ob Frau oder Mann! Ist doch das Selbstverständlichste auf dieser Welt. Tzzz, eure komischen Gedanken möchte ich mal haben …

Also, um die Besonderheiten meiner Schwangerschaft hier und jetzt mal deutlich hervorzuheben, immerhin ist es MEIN Baby und die eigenen Babys sind doch sowieso immer die Besten! Sie fangen zuerst zu gehen an, zahnen übernatürlich früh, sprechen mit sechs Monaten perfekt Kisuaheli, und … ach sie sind einfach wunderbar! Ich glaube ich verquatsche mich gerade. Wenn dem so sei, dann unterbrecht mich einfach. Bitte! Ich will ja niemanden mit meinem Baby langweilen. Habe ich schon erwähnt, wie stolz ich bin?

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, das besondere an meiner Schwangerschaft: Sie dauert mittlerweile schon zwölf Monate. Ja, Sie, werter Leser oder auch /in, haben richtig gelesen: Ich bin mittlerweile seit 12 (in Worten zwölf) Monaten schwanger und trotz der phantastischen Geburt, gestern Abend, bin ich es immer noch, aber dazu später. Schon zwölf Monate? Nein, nicht was Sie jetzt vermuten: Ich bin keine Elefantenkuh!

Meine Schwangerschaft begann im November 2014, kurz nach der Niederkunft mit meinem ersten Baby. Die Schwangerschaft mit dem Ersten dauerte übrigens geschlagene 15 Jahre, doch schweife ich schon wieder ab. Es war ein nebliger Tag, kalt, nass, grrrr, unangenehm! Ich saß vor dem knisternden Kamin, leer, ausgepumpt von den Strapazen der letzten Schwangerschaft und zwar ganz allein! und dann kam sie über mich: Die unbefleckte Empfängnis!

Das soll es ja angeblich schon gegeben haben, ist aber doch immerhin so ungewöhnlich, dass es hier und jetzt doch Zeit wird, darüber zu berichten. Ich schaltete meinen Laptop an, öffnete ein leeres Dokument und sie kam über mich: Die Geschichte zu Opfer und Täter, mit der ich seit dem schwanger ging und die mich nicht mehr loslies, bis sie fertig aufs virtuelle Papier gebracht war.

Zwölf Monate später, am 2. November 2015 gab ich Geburt – verzeiht mein Deutsch, aber ist das die richtige Übersetzung für „I gave birth“?, klingt irgendwie komisch, aber ihr wisst schon, was ich meine. Das E-Book Opfer und Täter wurde geboren und ich bin seit dem der glücklichste Papa der Welt, das könnt ihr mir glauben!

Das Eigenartige, nein, ich bin nicht eigenartig … Also das Besondere daran ist, dass ich trotz der heftigen Wehen, die ich verspürte und dem eigentlichen Geburtsvorgang dann doch schwanger blieb. Die Ärzte, oder waren es andere Selfpublisher? Herrgott, lasst mich nicht, mich auf etwas festlegen, wovon ich keine Ahnung habe. Jedenfalls wurde mir erklärt, dass ich die Plazenta noch weiterhin  benötige, solange mein erwartetes Zwillingsbaby nicht auch geboren wird. Und das liegt derzeit weit entfernt auf einem Server einer Druckerei und wartet darauf, dass ich das zweite Mal birth give.

Wird schon … erfreut euch bis auf weiteres am E-Book, das Taschenbuch wird in den nächsten zwei bis drei Wochen geboren, hoffentlich, sonst halte ich diese Schwangerschaft nicht mehr weiter durch und werde persönlich einen Kaiserschnitt an mir vornehmen. Habe ich euch schon erzählt, dass meine Zwillinge Thriller sind?

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Übrigens die Zwillinge sind lnks! Nunja, zumindest mal das Erste! Mein Erstgeborenes, das mit der fünfzehnjährigen Schwangerschaft, ist rechts und hält sich auch ganz wacker. Hat ihm nicht geschadet, die 15 Jahre Schwangerschaft – LEIDER. Wer es gelesen hat, wird das LEIDER verstehen. Ich hatte insgeheim gehofft, dass das Buch irgendwann obsolet würde. Doch inzwischen scheint es Realität zu sein und nicht nur reine Fiktion! Schockierende menschliche Abgründe!

Die ISBNs beziehen sich jeweils auf die Taschenbuchausgabe und können durch hartnäckiges Nachfragen beim Buchhändler deines Vertrauens bei meinem Verlag bestellt werden.

Wenn ich jetzt am Ende frage, „Wer will alles ein Kind von mir?“, dann ist das bitte nicht mißzuverstehen, obwohl … Nein, lassen wir das, ich meine: Vorbestellungen für meine Taschenbücher, egal ob von Buchhandlungen, Privatpersonen, öffentlichen Personen, Superhelden oder stillen Genießern mit oder ohne Signatur oder gar Wunschwidmung nehme ich gerne entgegen. So und das muss für jetzt reichen!

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