Alles Tulpe oder was?

Vorletztes Jahr habe ich Tulpen für mich entdeckt und spät im Herbst, nein es war schon Anfang Dezember, bei mir im Garten verbuddelt. Würden sie aufgehen oder durch das späte Einsetzen sterben?

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Meine Angst war unbegründet, denn tatsächlich trieben sie im Frühling aus. Letztes Jahr sehr spät, da ich sie nicht rechtzeitig im Herbst in den Boden gebracht habe. Ich bin leider immer zu sehr beschäftigt, nehme mir viel zu viele Dinge vor und gerate so immer wieder in Zeitschwierigkeiten.

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Dieses Jahr kamen sie früher und erfreuten mich mit ihren schönen Blüten. Doch auch für Insekten waren sie scheinbar interessante Objekte:

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Tulpen gibt es in vielen Farben und Formen. Im Laufe der Jahre werde ich vielleicht noch mehr Vielfalt in meinen Garten bringen.

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Leider gaben sie sich viele Tage geschlossen, die Sonne blieb im April und nun auch im Mai meistens aus. Aber auch als Knospen haben sie ihren Reiz:

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Anderenorts gibt es ebenfalls schöne Exemplare. Hier ein paar, die ich im Bethmannpark in Frankfurt entdeckt habe:

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Auch im Rokokkogarten Veitshöchheim habe ich kürzlich schöne Exemplare getroffen:

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Die Tulpenpracht geht nun langsam zu Ende. Lediglich die späten Sorten sind noch am blühen. Die Frühen und Mittleren sind am Ende ihrer Pracht angelangt und haben ihre Blütenblätter schon abgeworfen oder sind gerade dabei. Schade eigentlich!

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Lesung in der Gemeinde- und Schulbibliothek Wallrabenstein

Nicht allzuweit davon entfernt bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. An meiner Idsteiner Schule hatte ich sogar Klassenkameraden aus Wallrabenstein. Lange, lange ist es her und heute? Ja, heute darf ich an der dortigen integrierten Gesamtschule meine beiden Thriller Opfer & Täter und Niemand wird dich vermissen vorstellen.

Ich freue mich darauf wie Bolle, auch wenn mir die Fußstapfen, in die ich dabei treten muss, Respekt einflößen. Immerhin hat die erste Lesung 2017 keine Geringere als Anne Jacobs gehalten, die das Meisterstück geschafft hat, gleichzeitig drei Bücher in den Top10 der Spiegel-Bestsellerliste zu haben. Dies werde ich vermutlich niemals schaffen, doch dank eurer Hilfe werden meine Thriller nach und nach bekannter. Ich danke euch allen für die Likes, das Teilen,  Bewerten und Weiterempfehlen und natürlich das Besuchen meiner Lesungen. Hier ein Link zur Lesung von Anne Jacobs im Wiesbadener Tagblatt, eine schöne Nachlese!

Die Ankündigung meiner heutigen Lesung im Wiesbadener Kurier will ich euch auch nicht vorenthalten. Ich freue mich auf euch!

Die nächste Lesung an der IGS Wallrabenstein wird übrigens Meddi Müller im Herbst gestalten, dessen Lesungen ich auch wärmstens empfehlen kann.

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Zwei Autoren in der Schirn

Kunst und ich? Das ist etwa so wie Literatur und ich, hm, nein, das hat sich ja in den letzten Jahren völlig geändert. Zugegeben, ich war schon vor vielen Jahren in der Schirn und war erstaunt. Erstaunt, wie sehr mir als vermeintlicher Kunstbanause dieser Besuch gefallen hatte. Als ich dann deutlich später, noch vor meinem Umzug nach London, die Tate Gallery aufsuchte, vertiefte sich mein Zugang zur Kunst ein wenig. Ich nahm mir fest vor, öfter mal eine Ausstellung zu besuchen. Es sollten jedoch noch einige Jahre vergehen, bis ich mir diese Zeit wieder nehmen konnte.

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Nein, ich ertappe mich gerade dabei, wie ich mich in Ausflüchten ergebe. Es liegt fast immer an uns selbst, wenn wir Dinge nicht machen, oder vor uns herschieben. Wir selbst setzen die Prioritäten in unserem Alltag und Schande über mich, die letzten Jahre hatte da die Kunst keinen Platz.

Doch nun? Ja, ich war gestern wieder in der Schirn und muss zugeben, nicht meine innere Stimme legte mir diesen Besuch nahe, sondern Kolumnistin und Autorin Susanne Reichert, die ich dankenswerterweise begleiten durfte. Um es vorwegzunehmen: Mir hat es sehr gut gefallen und ich nehme mir fest vor, bis zur nächsten Begegnung mit der Kunst nicht wieder Jahre verstreichen zu lassen! Derzeit liebäugle ich sogar damit, in den nächsten Wochen auch noch die Magritte-Ausstellung zu besuchen, liebe ich doch den Surrealismus sehr.

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Tragische Figuren faszinieren mich als Thrillerautor immer besonders, und so trifft es sich gut, dass neben der Magritte-Ausstellung die Schirn derzeit auch die bedeutendsten Werke des österreichischen Expressionisten Richard Gerstl zeigt, dessen Leben auf äußerst tragische Weise endete.

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Richard Gerstl, hier in einem Selbstportrait, erhängte und erstach sich. Ich musste zweimal lesen, nachdenken und dann noch einmal lesen. Würde ich solch einen Tod in einen meiner Thriller verarbeiten? Undenkbar bei den heutigen Lesern. Ich erhielte viele Zuschriften oder gar in Rezensionen würde ausgeführt, dass dies völlig absurd und unrealistisch sei. Doch schreibt das Leben selbst die merkwürdigsten Geschichten. Ja, so endete leider viel zu früh das Leben des Künstlers im zarten Alter von fünfundzwanzig Jahren, hätte er doch mindestens so alt werden sollen, wie der hier von ihm porträtierte Mann:

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Die Liebe zu einer Frau – wie könnte es anders sein – trieb den Ausnahmekünstler in den Freitod. War es die Liebe selbst oder eher die Verzweiflung darüber, dass seine Geliebte Mathilde Schönberg zu ihrem Ehemann zurückging, die ihn zu diesem Schritt verleitete? Oder gar das mangelnde gedankliche Unvermögen seinerseits, sich nach Mathilde jemals wieder in eine andere Frau verlieben zu können?

Wäre Richard Gerstl Schriftsteller gewesen, hätten wir es vielleicht erfahren. So können wir jedoch nur in seinen Bildern nach Hinweisen suchen, was ihn tatsächlich geritten hatte, erst den Strick und dann das Messer zu benutzen. Und warum beides? Nach dem Motto doppelt stirbt sich besser, oder was? War Richard Gerstl ein ängstlicher Mensch, der dachte, jemand könne ihn in letzter Sekunde dort am Strick entdecken und abschneiden, noch bevor er sein letztes bisschen Leben ausgehaucht hätte? Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Möglichkeiten offenbaren sich mir. Vielleicht war der große Künstler auch ein zutiefst misstrauischer Mensch. Misstraute er dem Seilmacher, weil dieser vermeintlich sein Handwerk nicht verstand? Oder dieser ihm gar aus bloßer Boshaftigkeit ein fehlerhaftes Seil verkaufen könnte? Vielleicht täte der Seilmacher dies aber auch aus reiner Nächstenliebe heraus, da er sah, wie betrübt Richard Gerstl war, als er das Geschäft betrat und er, der Seilmacher von Wien, mochte nicht als Selbstmordgehilfe dastehen? Ich merke erst jetzt, dass meine Fantasie zu weit abschweift, wollte ich doch nur von unserem Besuch in der Schirn berichten. Mord und Selbstmordfantasien behalte ich besser meinen Thrillern vor, mir kommt da gerade so ein Gedanke …

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Für uns stellte sich in der Ausstellung vielfach die Frage, warum Richard Gerstl seine geliebte Mathilde Schönberg auf keinem der Bilder vorteilhaft darstellte. Offenbart sich hierin das Verbotene an dieser Beziehung? Immerhin war Mathilde die Ehefrau des Komponisten Arnold Schönberg, der die beiden letztendlich in flagranti überraschte, was dann zum Ende der Liäson und seinem Freitod führte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gerstl seine Geliebte lediglich deshalb nicht schmeichelhaft zeigte, um sich so von seinem gelebten Feind Gustav Klimt abzuheben, der viel Schönes darstellte. Nein, der Anti-Klimt, wie er gelegentlich genannt wird, hatte sicher andere Gründe dafür. Vielleicht dachte Gerstl auch, nur er selbst, würde die wahre Schönheit von Mathilde erkennen und wollte sie vor der Außenwelt verbergen. Diese romantische Vorstellung gefällt mir am besten.

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Dass Richard Gerstl Schönheit durchaus gut darzustellen vermochte, zeigt sich in dem folgenden Bild (nicht Mathilde Schönberg!), das mir als Autor natürlich besonders gut gefällt, hat er es doch in ein Buch gemalt:
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Zum Abschluss noch ein kleines Geständnis: Mit seinen Landschaftsbildern werde ich nicht warm. Mit seinen Portraits dafür umso mehr. Allen die seine Bilder noch nicht gesehen haben: Gebt Richard Gerstl eine Chance und besucht die Ausstellung, die in der Schirn noch bis zu meinem sonntägigen Geburtstag gezeigt wird, wie passend.

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Büchermarkt Eppstein mit Lesung

Morgen ist es soweit. Im Rahmen des Wochenmarktes Eppstein findet ein Büchermarkt statt, an dem wir unsere Werke ausstellen und mit Interessierten ins Gespräch kommen. Gerne signieren wir auch unsere Bücher und widmen sie persönlich.

Der Himmel sollte sich heute ausgeregnet haben, so daß wir morgen bestimmt glücklicher sind und trocken bleiben. Bitte alle die Daumen drücken!

Das Höchster Wochenblatt hat sich dankenswerterweise  unserer Veranstaltung angenommen und uns erlaubt, den folgenden Artikel zu teilen:

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Wir lesen wie angekündigt im Devi-Zentrum von Claire Pfisterer in der Burgstraße 12 – eine garantiert entspannende Sache! Meine Lesung findet um 16:00 Uhr statt. Ich werde für ca. 20 Minuten aus Opfer & Täter lesen und dann, wie könnte es anders sein, meine Lieblingsfigur aus Niemand wird dich vermissen vorstellen. Pocke gehört einfach bei meinen Lesungen dazu! Aus Blut & Rache werde ich erst nach dem Erscheinen des Buches lesen – dies lief im Artikel etwas durcheinander.

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Impressionen von der Ernst-Ludwig-Buchmesse Bad Nauheim

Impressionen einer Buchmesse, die noch gar nicht stattgefunden hat? Wo gibt es denn so etwas? Natürlich hier auf meinem Blog:

Morgen, Sonntag, den 9.4.2017, findet die erste Buchmesse in Bad Nauheim statt. Ich freue mich sehr, dabei sein zu dürfen, denn ich liebe es, auf Buchmessen meine Bücher zu präsentieren, eine Lesung zu halten und mit Lesern und potentiellen Lesern interessante Gespräche zu führen. Schon heute habe ich meinen Messestand aufgebaut. So sieht er aus:

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Die Bad Nauheimer Buchmesse, die nach Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein (25.11.1868 – 09.10.1937) benannt wurde, findet im historischen Sprudelhof im Kurpark Bad Nauheim statt. Allein schon wegen der historischen Gebäude und dem zu Sonntagsspaziergängen geradezu prädestinierten Kurpark lohnt sich morgen ein Besuch in Bad Nauheim. Das Wetter soll toll werden, wer kann da widerstehen?

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Die Buchmesse findet im Badehaus 7 des Sprudelhofes statt. Interessanterweise befindet sich dort auch das Standesamt. Wir freuen uns natürlich ganz besonders über literaturinteressierte Brautpaare!

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Um 13:30 Uhr lese ich aus Opfer & Täter im Lesesaal 2. Heute war er noch recht leer, dies wird morgen anders sein.

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Ich freue mich auf euch, bis morgen!

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Das letzte Einhorn

Endlich habe ich es gefunden. Lange habe ich gesucht. Kein Weg war mir zu weit. Auf viel Unverständnis bin ich gestoßen. Wie kann ein vermeintlich intelligenter Mensch heutzutage noch an Einhörner glauben? Einige meinten sogar, ich sei ein Spinner. Mir war das völlig egal, unbeirrt folgte ich meinem Weg, denn ich wusste schon als Kind: Es gibt sie, die Einhörner, und eines Tages würde ich beweisen, dass es sie gibt!

Auf meinen zahlreichen Reisen rund um Frankfurt und in Gedanken in weit entfernte Galaxien war meine Suche bislang nicht von Erfolg gekrönt. Umso mehr freut es mich, dass ich heute stolz behaupten kann, eines der letzten Geheimnisse dieser Welt gelüftet zu haben. Wahrscheinlich ist es das Letzte seiner Art! Behandelt es gut, falls ihr ihm begegnet.

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Gesichtet in der Nähe von Mombasa – das wohl letzte Einhorn dieser Welt!

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Frieden

Heute ist der Vierundzwanzigste, nicht ein Vierundzwanzigster, nein DER Vierundzwanzigste. Gerne erinnere ich mich an meine Kindertage, in denen dieser Tag etwas ganz Besonderes war. Er war für mich wichtiger als mein Geburtstag. Ja, Geschenke gab es an beiden Tagen und an meinem Geburtstag stand ich sicher mehr im Mittelpunkt als an Heiligabend und doch … der Vierundzwanzigste war etwas Besonderes und auch der erste und zweite Weihnachtsfeiertag. Wir feierten zuerst in der engsten Familie, an den darauffolgenden Tagen auch mit weiteren Verwandten. Schön und aufregend war es immer.

Zwei Weihnachten blieben mir besonders in Erinnerung: Die eine – ich weiß nicht, wie alt ich war, vielleicht acht oder neun – als ich zum ersten Mal auf einem Klavier herumklimperte, damals in Wiesbaden bei Tante Jutta in einer schönen Altbauwohnung. Ich beschloss, an diesem Tage, begeistert wie ich war, Klavierspielen zu lernen. Ich habe es nie umgesetzt, wie viele andere Dinge, die ich mir in meinem Jugendträumen so ausgemalt hatte. Ich kann nicht einmal Noten lesen, geschweige denn irgendwelche sinnvollen Töne aus einem solchen Instrument hervorzaubern.  Die andere – ich glaube ich war elf – als ich eine Märklin Eisenbahn geschenkt bekam – natürlich vom Christkind, von wem sonst? Ich spielte bis tief in die Nacht und war nicht von ihr zu trennen.

Lange, lange ist es her und heute ist für mich der Zauber von Weihnachten stark verblasst. Ich habe meine Unschuld verloren, vielleicht auch meine Illussionen, ja sicher sogar, denn ich hatte damals welche. Wo sind sie nur hin? Was bleibt, ist eine ruhige Zeit, in der ich mir besonders viel Gedanken mache, in mich gehe, Kraft schöpfe und manchmal auch die eine oder andere wichtige Entscheidung treffe.

Gerade in so bewegten Zeiten wie heute kann man dazu neigen, zu verzeifeln oder sich von den überall aufkeimenden und teilweise wildblühenden Hasstiraden anstecken zu lassen. Doch Hass und Hetze verändern nie etwas zum Guten, sie sind zerstörerisch und säen weiteren Hass. Genau das, was wir nicht brauchen! Es gibt Dinge im Leben, die soll und darf man nicht vergessen, aber man muss damit leben lernen, sie auch mal abhaken können. Und lasst uns alle um ihn kämpfen: den Frieden. Nicht nur den in der Welt, den man selbst durch das unbedachte Teilen mancher Posts auf den sozialen Medien mitgefährdet, ohne dass man sich dessen vielleicht bewusst ist, sondern vor allem auch den eigenen. Jeder muss seinen eigenen Frieden finden! Denn dieser beeinflusst andere und wird in die Welt hinausgetragen. Jeder, der mies gelaunt am Morgen aufsteht, seinen ersten sozialen Kontakt an diesem Tag anpflaumt, anstatt fröhlich begrüsst, kann eine Welle lostreten. Stimulus und Response schaukeln sich hoch und boom, gibt es eine immer größer werdende Gruppe, die schlecht gelaunt ist. Und aus schlechter Laune entsteht nichts Gutes!

Du, ja du, der du das gerade liest und natürlich auch ich, wir, wir haben es alle selbst in der Hand. Gehen wir positiv durchs Leben, wird uns das Leben trotz Rückschläge und Schicksalsfügungen, die wir alle mal erleiden, auch selbst positiv begegnen. Das Echo ist freundlich, wenn wir freudlich in die Berge hineinrufen. Nein, es ist wahrlich nicht leicht. Wir alle stehen manchmal mit dem falschen Fuß auf oder irgendeine Laus, die da nicht hingehört, läuft uns über die Leber. Und doch haben wir es selbst in der Hand, uns von so etwas nicht herunterziehen zu lassen, in den Spiegel zu blicken und zu sagen: „Ich mag dich! Alles wird gut, ich werde mich mit all meinen Kräften bemühen, dass heute ein guter Tag wird und meinen Mitmenschen freundlich begegnen!“

Macht dich jemand dumm an und provoziert dich, hast auch du es in der Hand, wie du reagierst. Die Primitiven und Dummen schlagen sofort zu, die Klugen reagieren besonnen und versuchen, die Situation nicht eskalieren zu lassen. Hin und wieder sind sogar aus solchen Situationen große Freundschaften entstanden. Die Welt ist manchmal verrückt …

Ich wünsche euch allen, dass ihr jeden einzelnen Tag genießt, dass ihr die Kraft findet, positiv durchs Leben zu gehen, gute Freunde und einfach gute Menschen seid fernab jeglichen Hasses! Ich wünsche euch eine besinnliche Zeit, viel Zeit für euch selbst, aus der ihr neue Kraft gewinnt für dieses Leben. Das Leben ist so wunderbar, wenn wir es nur wollen und alle daran arbeiten! In dem Sinne frohe Weihnachten euch allen! Ob ihr es feiert oder nicht, ob euch diese Tage etwas bedeuten oder nicht, habt einfach ruhige und besinnliche Tage!

Es wird in nächster Zeit ruhiger um mich werden, denn ich ziehe mich bis Ende Februar zum Schreiben zurück. Ein paar Wochen Kenia werden mir und der Fertigstellung meines nächsten Thrillers Blut & Rache  gut tun. Ich wünsche euch einen wunderbaren friedvollen Start ins neue Jahr!

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